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Wir müssen wissen, dass die Vorbestimmung
in der
Gerechtigkeit Gottes vorgesehen war
< Römer 9:9-33 >
„Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da
er spricht: ,Um diese Zeit will ich kommen und Sara soll einen Sohn haben.‘
Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen,
unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder
Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen
bliebe und seine freie Wahl - nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die
Gnade des Berufenden -, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem
Jüngeren,‘ wie geschrieben steht: ,Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich
gehasst.‘ Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei
ferne! Denn Er spricht zu Mose: ,Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und
wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.‘ So liegt es nun nicht an
jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Denn die Schrift sagt
zum Pharao: ,Eben dazu habe Ich dich erweckt, damit Ich an dir Meine Macht erweise
und damit Mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.‘ So erbarmt Er sich
nun, wessen Er will, und verstockt, wen Er will. Nun sagst du zu mir: Warum
beschuldigt Er uns dann noch? Wer kann Seinem Willen widerstehen? Ja, lieber
Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein
Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so? Hat nicht ein Töpfer Macht
über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes
zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? Da Gott Seinen Zorn erzeigen und Seine
Macht kundtun wollte, hat Er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns,
die zum Verderben bestimmt waren, damit Er den Reichtum Seiner Herrlichkeit
kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die Er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit.
Dazu hat Er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden.
Wie Er denn auch durch Hosea spricht: ´Ich will das Mein Volk nennen, das nicht
Mein Volk war, und Meine Geliebte, die nicht Meine Geliebte war.‘ ,Und es soll
geschehen: Anstatt dass zu ihnen gesagt wurde: „Ihr seid nicht mein Volk“, sollen
sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.‘ Jesaja aber ruft aus über
Israel: ,Wenn die Zahl der Israeliten wäre wie der Sand am Meer, so wird doch
nur ein Rest gerettet werden; denn der Herr wird Sein Wort, indem Er vollendet
und scheidet, ausrichten auf Erden.‘ Und wie Jesaja vorausgesagt hat: ´Wenn
uns nicht der Herr Zebaoth Nachkommen übrig gelassen hätte, so wären wir wie
Sodom geworden und wie Gomorra.‘ Was sollen wir nun hierzu sagen? Das wollen
wir sagen: Die Heiden, die nicht nach der Gerechtigkeit trachteten, haben die
Gerechtigkeit erlangt; ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben
kommt. Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet und hat
es doch nicht erreicht. Warum das? Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben
sucht, sondern als komme sie aus den Werken. Sie haben sich gestoßen an dem
Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht: ,Siehe, ich lege in Zion einen Stein
des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll
nicht zuschanden werden.‘“
Was ist die wahre Vorbestimmung, die von Gott geplant wurde?
Lassen Sie uns nun unsere Aufmerksamkeit darauf
richten, was die „Vorbestimmung, die von Gott geplant wurde“ ist. Um genau zu
verstehen, was die Vorbestimmung ist, müssen wir das geschriebene Wort als das
Wort Gottes betrachten und uns selber richten, wenn mit unserem Glauben etwas
falsch ist. Dafür müssen wir zuerst verstehen, warum Gott Jakob geliebt hat
und Esau gehasst hat. Außerdem müssen wir herausfinden, ob das gegenwärtige
christliche Verständnis der Vorbestimmung von der Schrift abweicht. Wir alle
müssen ein akkurates Verständnis von der Vorbestimmung, die Gott geschaffen
hat, haben.
Um den Segen von Gott zu erhalten, müssen wir
Christen herausfinden, wie die Vorbestimmung Gottes in Seinen Plan passt. Wenn
sie über den Plan Gottes nachdenken, denken viele Christen, dass ihr Schicksal
vor ihrer Geburt bestimmt wurde und nichts mit ihrem Glauben zu tun hat, so
wie das Schicksal Jakobs und Esaus bedingungslos und einseitig von Gott bestimmt
wurde. Aber das ist nicht der Fall. Ob wir von Gott geliebt werden oder nicht
wird davon bestimmt, ob wir an Seine Gerechtigkeit glauben oder nicht. Es ist
die Wahrheit, die Gott uns in Seinem Plan gegeben hat.
Wenn Sie die Vorbestimmung Gottes richtig verstehen wollen,
müssen Sie Ihre eigenen Gedanken ablegen und sich auf die Gerechtigkeit Gottes
konzentrieren
Weil viele Menschen nicht daran denken, dass die
Gerechtigkeit Gottes sich durch Jesus Christus verfestigt hat, und nicht daran
glauben, tendieren sie dazu, so an die Liebe Gottes zu denken, wie sie es wollen
und einige denken sogar, dass die Liebe nicht gerecht sei. Sie müssen erkennen,
dass es nicht richtig ist, so zu denken. Wir müssen unsere Glaubensüberzeugungen,
die wir falsch erlangt haben, indem wir den gerechten Plan Gottes, verfestigt
durch Jesus Christus, nicht beachtet haben, ablegen. Wenn Sie einfach denken,
dass Gott einige liebt und andere hasst, müssen Sie erkennen, dass dies ein
falscher Glaube ist, der aus Ihren falschen Gedanken entstanden ist.
Das menschliche Gehirn wird von falschen Gedanken
geplagt. Viele gegenwärtigen Christen haben nicht den richtigen Glauben, weil
ihr Geist zu oft von falschen Gedanken überflutet wird. Darum müssen Sie Ihre
wertlosen Gedanken fortwerfen und Ihren Glauben auf den richtigen Weg setzen,
indem Sie dem Wort Gottes folgen und an Seine Gerechtigkeit glauben.
Weil die Vorbestimmung in der Gerechtigkeit Gottes
geplant wurde, kann sie nur richtig verstanden und geglaubt werden, wenn wir
an Seine Gerechtigkeit glauben. Wir müssen deswegen an Seinen Plan und an Seine
Gerechtigkeit glauben. Der Plan Gottes ist es, diejenigen, die an Seine Liebe
in Seiner Gerechtigkeit glauben, in Gerechtigkeit zu kleiden.
So ist Seine Vorbestimmung, dass Er die Glaubenden
zu Seinem Volk machen würde, indem Er sie mit der Rettung des Sünderlasses,
für den durch die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung, gezahlt wurde, kleidet. Wir
müssen eine richtige Beziehung mit Gott errichten, indem wir an die Wahrheit,
die von Ihm in Seiner Gerechtigkeit geplant wurde, glauben. Gott hat diejenigen,
die wie Jakob sind, zum Gegenstand Seiner Liebe gemacht und diejenigen, die
wie Esau sind, zum Gegenstand Seines Zorns.
Die Vorbestimmung ist kein Fatalismus.
Die Vorbestimmung im Plan Gottes wurde durch Seine
Gerechtigkeit geschaffen. Die Liebe Gottes ist nichts, das willkürlich ohne
Plan festgelegt wurde. Wenn jeder vor seiner Geburt bedingungslos ausgewählt
wurde, als wäre das eigene Leben durch das Schicksal bestimmt, wie könnte man
dann von der Sünde erlöst werden, indem man an die Gerechtigkeit Jesu glaubt?
Wenn der eigene Glaube vor der Geburt so festgelegt wurde, dass es ein geplantes
und vorbestimmtes Ergebnis war, ob man von Gott geliebt werden sollte oder nicht,
wer würde dann denken, dass Gott gerecht ist, und wer würde an einen solchen
Gott glauben? Niemand würde an einen solch willkürlichen und diktatorischen
Gott glauben wollen.
Aber der Plan unseres Gottes ist weder willkürlich
noch diktatorisch, sondern soll uns nur von unseren Sünden in Seiner Gerechtigkeit
erlösen und uns zu Seinem Volk machen. Gott gab uns Seine Gerechtigkeit in diesem
Plan und in dieser Gerechtigkeit der Liebe gab Er uns Seine Vergebung. Er war
soweit, diejenigen, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit glaubten, in Liebe
zu kleiden, und diejenigen, die das nicht taten, in Zorn.
Ich würde gerne Folgendes zu denen, die die Vorbestimmung
Gottes als Missverständnis von sich weisen, sagen. Der Plan Gottes war es, uns,
die wir von Ihm geschaffen wurden, zu Seinem Volk zu machen. Wir müssen deswegen
für Seine Vorbestimmung dankbar sein. Es ist für uns besser, die dankbaren Menschen
zu sein, die an die Gerechtigkeit Gottes glauben, als die Abweisenden zu sein,
die Ihm etwas vorwerfen. Jeder, der an Jesus als seinen Retter glaubt, muss
die Vorbestimmung Gottes, die in Seiner Gerechtigkeit geplant wurde, genau verstehen
und daran glauben.
Die wahre Vorbestimmung Gottes wurde von Ihm, der beruft, geschaffen
Der heutige Abschnitt aus Römer 9:9 besagt: „Denn
dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht: ,Um diese Zeit will ich kommen
und Sara soll einen Sohn haben.‘ Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch
bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die
Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit
der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl – nicht aus Verdienst
der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden –, zu ihr gesagt: ,Der Ältere
soll dienstbar werden dem Jüngeren‘, wie geschrieben steht: ,Jakob habe ich
geliebt, aber Esau habe ich gehasst.‘“
Dieser Abschnitt sagt uns, dass die Vorbestimmung
Gottes aus Liebe ist und in der Liebe der Gerechtigkeit Gottes geplant wurde.
Wie es im 1. Mose 18:10 aufgezeigt wird, hat Abraham an das Versprechen Gottes
geglaubt, weil Er Sein Wort gegeben hat, obwohl es menschlich unmöglich für
Sarah war, ein Kind zu bekommen. So hat Gott Abraham gerecht gemacht: Gott gab
ihm seinen Sohn Isaak, weil er an Ihn glaubte und Gott hat diesen Glauben bestätigt.
Wenn wir also vom Glauben an die Gerechtigkeit
Gottes sprechen, sprechen wir vom Glauben an das Wort Gottes. Unsere Diskussion
des Plan Gottes und der Vorbestimmung sollte also von unserem Glauben an Sein
Wort geleitet sein. Diejenigen, die etwas anderes tun – wenn die Menschen zum
Beispiel das Streben nach der Gerechtigkeit Gottes mit Illusionen oder Zeichen,
von denen sie behaupten, dass sie sie im Traum oder beim Beten gesehen haben,
verwechseln – machen sie einen großen Fehler mit ihrem Glauben.
Paulus hat weiter hinzugefügt: „Aber nicht
allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater
Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses
getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und Seine
freie Wahl – nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden
–, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren.‘“
Die Schrift sagt uns, dass Isaak, der kein eigenes
Kind hatte, zu Gott gebetet hat und Gott ihm geantwortet hat, indem Er ihm Zwillinge
gab. Wir können erkennen, dass die Vorbestimmung, die in der Gerechtigkeit Gottes
geplant wurde, eine bestimmte Beziehung mit dem Glauben derer, die von Ihm geliebt
werden, hat.
Es lohnt sich, Vers 11 hier noch mal zu wiederholen:
„Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da
wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und Seine freie Wahl – nicht
aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden“ Der Schlüssel
zum Verständnis der Wahrheit der Vorbestimmung und der Auswahl im Plan Gottes
ist, dass der Zweck Gottes „durch die Gnade des Berufenen“ entsteht. Von Jakob
und Esau hat Gott, nach der Vorbestimmung im Plan Gottes, Jakob berufen und
geliebt.
Wenn Gott Menschen beruft und sie liebt, beruft
und liebt Er nämlich Menschen, die, wie Jakob, alles andere als rechtschaffen
sind. Gott hat Esau, der sich selber für rechtschaffen hielt und voller Stolz
war, nicht berufen. In der Vorbestimmung Gottes, die in Seinem Plan bestand,
war es natürlich, dass Gott Menschen wie Jakob berufen und lieben würde. Der
Zweck Gottes bei der Berufung von Menschen wie Jakob war es, Sünder zu Seinen
eigenen Kindern zu machen, die frei von Sünde waren. Er, der beruft um die Berufenen
in Liebe zu kleiden, ist Gott, und von Jakob und Esau war Jakob der Berufene.
Wir müssen die Gerechtigkeit Gottes in Seinem
Plan kennen und daran glauben. Jakob repräsentiert das typische Beispiel eines
Sünders, dem Gott in Seiner Gerechtigkeit Seine Gnade gezeigt hat, wohingegen
Esau jemanden repräsentiert, der sich durch das Ignorieren Seiner gerechten
Liebe und dem Streben nach seiner eigenen Gerechtigkeit gegen Gott stellt. Darum
ist der Schlüssel zur Enthüllung des Wortes Gottes zur der Vorbestimmung, die
in Seinem Plan besteht, das Verständnis, dass der Zweck Gottes „durch die Gnade
des Berufenen“ entsteht.
Wir müssen uns selber von dem illusorischen Glauben,
der von unseren eigenen Gedanken geschaffen wurde, befreien. Gott konnte in
Seiner Gerechtigkeit nur Jakob lieben und Esau hassen. Durch Seine Erklärung,
dass der Zweck Gottes „durch die Gnade des Berufenen“ entsteht, wird jedem der
Plan Gottes und die Vorbestimmung zugänglich gemacht. Der Plan Gottes ist die
Wahrheit der Liebe, die in Seiner Gerechtigkeit erfüllt ist. Als Gott Jakob
geliebt, aber Esau gehasst hat, sollte die Vorbestimmung die Gerechtigkeit Gottes
nach Seinem Plan der Rettung erfüllen.
Sie werden nicht wegen guter Taten von Gott geliebt
und gerettet, so wie es viele andere Religionen behaupten, sondern nur indem
Sie an Seinen Plan und an Seine Gerechtigkeit glauben, werden Sie zu Seinen
Kindern und von Ihren Sünden erlöst.
Hat Gott unrecht?
Gott liebt diejenigen, die an Seine Gerechtigkeit
glauben und sie lieben. Es ist also nichts falsch an der Tatsache, dass unser
Vater sich entschieden hat, diejenigen, die an die Gerechtigkeit Gottes in Jesus
Christus glauben, zu lieben und sie zu Seinen Kindern zu machen. Gott hat nicht
geplant, jeden in Jesus Christus zu lieben, sondern Menschen wie Jakob zu lieben.
Wir müssen uns dann fragen, ob wir wie Jakob sind
oder wie Esau. Aber selbst diejenigen, die erfüllt von ihren eigenen Taten und
ihrer eigenen Gerechtigkeit sind, wollen von Gott geliebt werden, aber niemand
kann sie aufhalten, wenn sie den falschen Weg hinuntereilen. Also gibt es immer
diese zwei Arten von Menschen, die von Gott geliebt oder gehasst werden, sogar
in diesem Moment, in dem wir uns unterhalten.
Wir müssen Gott danken und Seine Ehre preisen,
indem wir an Seine gerechte Liebe und Seinen Plan für unsere Rettung glauben.
Wir sollten Ihm auch dafür danken, dass das Evangelium von Wasser und Geist,
an das wir glauben, etwas Wunderbares über die Gerechtigkeit Gottes aussagt.
Jeder muss erkennen, dass er, um in die Liebe Gottes gekleidet zu werden, zuerst
seine eigenen Schwächen und Sünden vor Gott erkennen und an Seine Gerechtigkeit
glauben muss.
Das Problem ist, dass viele Christen, die nicht
an die Taufe Jesu und die Wahrheit des Kreuzes, die die Gerechtigkeit Gottes
erfüllt haben, glauben können, fälschlicherweise glauben, dass Gott bestimmte
Menschen liebt und andere einfach dazu bestimmt sind, von Ihm verlassen zu werden.
Sogar noch problematischer ist leider die Tatsache,
dass dieser unvernünftige Glaube vorherrschend ist und anderen mit großer Überzeugung
gepredigt wird. Er wird schnell verbreitet und führt immer mehr Menschen, die
die Liebe Gottes, die von der von Gott geplanten Vorbestimmung aufgezeigt wird,
missverstehen. Gott versucht, uns mit der Geschichte von Jakob und Esau zu zeigen,
dass nicht die menschliche Gerechtigkeit notwendig ist um zu Seinen Kindern
zu werden, sondern nur die Liebe der Gerechtigkeit Gottes, die nach Seinem Plan
vorbestimmt ist.
Die Schrift sagt uns, dass Gott Sara den Sohn,
den Er Abraham versprochen hatte, gegeben hat. Das sagt uns selbst heute noch,
dass nur diejenigen, die an die Liebe und das Wort der Gerechtigkeit Gottes
glauben, Seine Kinder werden können. Um solche Kinder zu werden, müssen wir
die Wahrheit erkennen, die uns mit unserem Glauben an die Gerechtigkeit Gottes
und Seinen Plan gegeben wurde, und um an diese Wahrheit zu glauben, müssen wir
an die Liebe Gottes und an Seine Gerechtigkeit glauben.
Die Liebe Jesu Christi für uns und der Plan Gottes
für uns ist die absolute Wahrheit und die Liebe, die uns allen gegeben wird.
Um uns von unseren Sünden zu retten, hat Jesus all unsere Sünden durch Seine
Taufe auf sich genommen, ist am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden,
nur um denen von uns, die an Ihn glauben, das ewige Leben zu geben.
Diese Wahrheit bedeutet nicht, dass wir Kinder
Gottes werden können, indem wir nur religiös sind und unsere eigenen Anstrengungen
herausstellen, sondern es bedeutet, dass die einzige Möglichkeit ein Kind Gottes
zu werden, der Glaube an das Wort der Liebe und der Gerechtigkeit Gottes, die
uns von Ihm genannt und für uns geplant wurden, ist. Wir müssen alle erkennen,
dass nur diejenigen, die an die Liebe Gottes und die Gerechtigkeit glauben,
in Seine Liebe gekleidet sind.
Was sollte dann unsere Veranlagung sein? Der Glaube
an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz. Wir müssen Gott bitten, Gnade mit
uns zu haben. Wir müssen vor Ihm erkennen, dass wir es nicht verdienen, als
Sein Volk bezeichnet zu werden, da wir alle Sünder sind. Wir müssen verstehen,
dass wir nur durch Seinen Plan für uns – dass wir Seine gerechte Liebe kennen
mögen – zu Seinen Kinder werden können.
Diejenigen, die von Gott gehasst werden, werden
gehasst, weil sie Seine Liebe und Gerechtigkeit nicht brauchen oder nicht daran
glauben. Deswegen müssen wir den Plan der Liebe, die Gott für uns vorbestimmt
hat, kennen und daran glauben. Die eindeutige Wahrheit ist, dass diejenigen,
die die Liebe der Gerechtigkeit Gottes kennen und daran glauben, von Ihm geliebt
werden, während diejenigen, die Seine Liebe von sich weisen und nicht anerkennen,
von Gott gehasst werden.
Wer kann das Evangelium von Wasser und Geist empfangen?
Das Evangelium von Wasser und Geist, das uns von
Gott gegeben wurde, ist die einzige Wahrheit, die Seine Gerechtigkeit enthüllt.
Was für Menschen sind dann diejenigen, die diese Wahrheit in ihrem Herzen empfangen?
Es sind die Menschen, die um Seine Gnade bitten, weil sie erkennen, das ihr
Schicksal in der ewigen Verdammnis liegt und dass sie Sünder vor Gott und Seinem
Wort sind. „Ich bin ein Sünder, Herr, der überhaupt nicht nach Deinem Gesetz
leben kann. Ich gebe Dir mein Herz und liefere mich Dir aus.“ Dies sind die
Menschen, denen Gott den Sünderlass Seiner Liebe in Seiner Gerechtigkeit gewährt
hat. Der Glaube an das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes verfestigt,
ist für alle Sünder von größter Bedeutung.
Gott hat uns nicht Sein Gesetz gegeben, damit
wir absolut jeder Richtlinie folgen – eine Tatsache, die oft von vielen missverstanden
wird. Der Zweck des Gesetzes ist es stattdessen, uns zur Erkenntnis unserer
eigenen Sündigkeit zu führen. Warum versuchen die Sünder dann dem Gesetz zu
folgen? Das liegt daran, dass jeder Sünder instinktiv die Erlösung und die Absolution
von seinen Sünden sucht.
Aber niemand kann allen Gesetzen folgen. Die Versuche
waren einfach nur Imitationen, einfache instinktive Nachahmungen, die dazu da
waren, ihre Sünden verzweifelt zu bedecken – ein Glaube der Täuschung vor Gott.
Darum sollten Sünder diesen Glauben der Täuschung ablegen und sich zum Glauben
an die Gerechtigkeit Gottes zu wenden und in Seine Liebe gekleidet werden.
Um uns in diese Liebe zu kleiden hat Gott Jesus
auf die Erde geschickt, der durch die Taufe von Johannes die Sünden der Welt
auf Seine Schultern genommen hat, und dadurch, dass Er am Kreuz geblutet hat,
sie alle auslöschte. Gott hat den Glauben derer, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit
glauben, anerkannt. Wenn wir von all unseren Sünden durch unseren Glauben an
das Evangelium von Wasser und Geist, das die Erfüllung der Gerechtigkeit Gottes
ist, erlöst werden, werden wir in Seine Liebe gekleidet. Das ist die versprochene
Wahrheit, die Gott für uns in Seinem Plan aufgestellt hat.
Gott wird diejenigen hassen, die sich nur auf
sich selbst verlassen. Es gibt viele solche Menschen hier. Aber Sie müssen durch
den Glauben an die Taufe Jesu und an Sein Blut, die die Liebe Gottes und Seine
Gerechtigkeit erfüllt haben, gerettet werden. Dann werden Sie sicherlich in
die Liebe Gottes gekleidet werden, die für diejenigen, die Er berufen hat, reserviert
wurde. Die Menschen versuchen oft alleine Dinge für Gott zu tun um Seine Liebe
und Vergebung zu gewinnen, aber diese Anstrengungen sind ohne jeglichen Glauben
an die Gerechtigkeit Gottes nutzlos.
Gott hat nur Jakob berufen um ihn in Seine Liebe
zu kleiden und nicht Esau. Vor Gott war Jakob ein schlauer und verschlagener
Lügner, aber weil er an die Liebe Gottes und an Seine Gerechtigkeit geglaubt
hat, wurde er einer der Glaubensväter. Auch wir müssen die Liebe Gottes empfangen,
indem wir an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz glauben, die Erfüllung
der Gerechtigkeit Gottes, als unsere Erlösung. Weil Esau versuchte von seinem
Vater für seine eigene Jagd gesegnet zu werden, wurde er ein Symbol für diejenigen,
die sich den Segen Gottes nicht verdienen konnten. Wir müssen einige Zeit damit
verbringen, über diese Angelegenheit nachzudenken. Wer auf dieser Welt ist wie
Esau? Sind wir nicht so wie er?
Menschen wie Jakob sind diejenigen, die die gerechte
Liebe Gottes für sich gefangen nehmen. Wir wissen, dass auch wir schwach und
böse sind, wie Jakob es war. Gott, der uns sogar schon bevor wir geboren wurden
dazu berufen hat, nicht zu unseren Taten, sondern zu Seinem Ruf zu stehen, hat
uns gesagt, dass wir an Seine Liebe und die Gerechtigkeit glauben sollten, um
Seine Liebe zu empfangen. Gott hat Jesus, der die Gerechtigkeit Gottes in Seinem
Plan erfüllt hat, für uns alle geschickt.
Als Gott uns zuerst gerufen hat, ist Er gekommen
um die Sünder und nicht die Rechtschaffenen zu rufen. Diejenigen, die von Ihm
gehasst werden, sind die, die denken, dass sie erfüllt von ihrer eignen Gerechtigkeit
sind, und die nicht an Seine gnädige Liebe glauben. Diejenigen, die einen solchen
fehlgeleiteten Glauben hatten, werden von Gott gehasst und können nicht in Seine
Liebe gekleidet werden, um zu Seinem Volk zu werden. Gott hat diese Wahrheit
für uns in Seinem Herzen vorbestimmt. Also hat Paulus definitiv ausgesagt: „Was
sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!“ (Römer
9:14)
Diejenigen, die von Gott geliebt werden, sind diejenigen, die
wie Jakob sind
Wenn Gott Sie ansieht, sind Sie wirklich so ein
Mensch, mit dem Er Mitleid haben würde? Welchen Grund braucht Gott, wenn Er
Mitleid mit jedem, für den Er Mitleid hat und hasst, wen Er hasst? Wie können
wir sagen, dass Gott uns Unrecht tut?
Es gibt zahllose Menschen, die auf dieser Erde
leben. Während einige von ihnen von Gott geliebt werden, werden andere das nicht.
Bedeutet das, dass Gott ihnen Unrecht tut?
Gott ist auch ein gerechter Gott, der die Sünden
derer, die sich gegen Seine Gerechtigkeit gewandt haben, richtet. Wir sollten
in dieser Angelegenheit jedes Missverständnis vermeiden, indem wir den Plan
Gottes, der sich in Seiner Gerechtigkeit mit unserem Glauben an diese Gerechtigkeit
verfestigt hat. Es gibt viele fehlgeleitete Christen, deren Herzen, wie das
des Pharaos, hart geworden sind. Dies sind die Menschen, die von Gott gehasst
werden, so wie Vers 17 von diesem Kapitel erklärt: „Denn die Schrift sagt
zum Pharao: ´Eben dazu habe Ich dich erweckt, damit Ich an dir Meine Macht erweise
und damit Mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.‘“
Wir alle sind vor Gott unzureichend. Aber wir
sollten nicht wie der Pharao werden. Sollte Gott uns, die wir so starrsinnig
wie der Pharao sind, dafür, dass wir nicht an die Taufe Jesu und an Sein Blut
am Kreuz als unsere Erlösung glauben, hassen? Ja. Menschen wie der Pharao wenden
sich gegen Gott. Solche Menschen rühmen sich ihrer eigenen Gerechtigkeit und
verlassen sich darauf, aber ihre eigene Gerechtigkeit kann sie nicht von ihren
eigenen Sünden erlösen.
Auf was hat sich der Pharao verlassen? Er hat
dem Fluss Nil vertraut und sich darauf verlassen. Er dachte, dass alles in Ordnung
sein würde, solange er seine zahlreichen Wasserreserven hatte. Darum hat Gott
Menschen wie den Pharao gehasst. Jeder, dessen Herz hart geworden ist, wie das
des Pharaos, wird von Gott gehasst und angeklagt werden. Sie dürfen nicht so
wie er sein. Stattdessen können Sie zu Seinen Kindern werden, indem Sie die
gnädige Liebe empfangen, die Gott Ihnen so freizügig gegeben hat.
Stimmen Sie freudig mit dem gerechten Plan Gottes überein?
Ist Ihr Herz darauf vorbereitet, die gerechte
Liebe, die Gott für Sie in Seinem Plan vorbestimmt hat, vorbereitet? Es gibt
einige Menschen, die Qualen erleiden, weil sie den Plan Gottes missverstanden
haben, obwohl sie an Jesus glauben. Solche Menschen fragen sich: „Ich glaube
an Jesus, aber hat Jesus mich wirklich ausgewählt? Wenn Er mich nicht auserwählt
hat, wem dient dann mein Glaube? Was sollte ich dann tun? Ich kann nicht einfach
aufhören, an Jesus zu glauben; was sollte ich tun? Ich glaube wirklich an Jesus,
aber was passiert, wenn ich nicht zu Seiner Auswahl gehöre?“
Sie versuchen dann vielleicht sich selber zu trösten,
indem sie denken: „Da ich an Jesus glaube und zum Gottesdienst gehe, muss Gott
mich ausgewählt haben. Natürlich ist das so! Es wird mit Sicherheit einen Platz
im Himmel für mich geben!“ Aber wenn sie der Sünde verfallen, fragen sie sich
wieder: „Gott scheint mich doch nicht ausgewählt zu haben! Es mag Zeit sein,
dass ich nicht mehr an Jesus glaube!“ Sprich, sie denken alleine, ziehen Schlussfolgerungen
und beenden alles alleine. Besonders diese Menschen müssen noch einmal über
ihr Verständnis vom Plan Gottes nachdenken und die richtige Auffassung erlangen,
an Jesus als ihren Retter zu denken.
Diejenigen, die eher an die Lehren der Theologen
statt an das Wort Gottes glauben, sagen auf der anderen Seite vielleicht: „Hat
Gott nicht gesagt, dass der Ältere dem Jüngeren dienen soll und dass Er Jakob
geliebt hasst und Esau gehasst hat, bevor sie geboren wurden? Da wir jetzt an
Jesus glauben, wurden wir bestimmt vor unserer Geburt zur Rettung ausgewählt.“
Aber der Apostel Paulus sagt uns, dass die Vorbestimmung, die von Gott geplant
wurde „nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden“
entstand.
Wenn man dem Gesetz folgt, macht einen das nicht
zu einem Kind Gottes. Nur indem man den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes
und an Seine Gnade und die Liebe, die von der Taufe Jesu und von Seinem Blut
am Kreuz aufgezeigt wird, glaubt, können wir zu Seinen Kindern werden.
Wegen der Doktrinen, die von den Theologen aufgestellt
werden, ist es vielen Menschen unmöglich an die Taufe Jesu und an Sein Blut,
die Verfestigung der Gerechtigkeit Gottes, als ihre Rettung zu glauben. Diejenigen,
die die Liebe des Evangeliums, die Seine Gerechtigkeit zeigt, gehört haben,
aber trotzdem nicht glauben, sind genau wie der Pharao. Gott hasst diejenigen,
die, ohne an die Gerechtigkeit Gottes, die in Jesus Christus enthüllt wird,
zu glauben, versuchen zu Kindern Gottes zu werden, indem sie nach ihrem eigenen
Geschmack an Jesus glauben.
Wenn Sie nicht an die gerechte Liebe Gottes glauben,
die durch Jesus Christus gezeigt wird, wird es Zeit, dass Sie es tun. Dann werden
Sie in die Liebe Gottes gekleidet werden. Wir waren alle ursprünglich wie Esau,
und trotzdem wurden wir auf einmal durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit
Gottes von unseren Sünden gerettet. Wir haben Gottes Segen der Liebe durch den
Glauben an Seine Gerechtigkeit empfangen.
Gott hat den Segen, dass Er denen, die an Seine
gerechte Liebe Glauben, gestattet, Seine Kinder zu werden, sowohl den Israeliten
als auch den Heiden zugänglich gemacht. So wie Gott gesagt hat: „Ich will
das Mein Volk nennen, das nicht Mein Volk war, und Meine Geliebte, die nicht
Meine Geliebte war.“ Er hat uns das Evangelium der Taufe Jesu und Seines
Blutes gegeben und denjenigen von uns, die daran glauben, Seine gerechte Liebe.
Der folgende Abschnitt ist das Wort Gottes der
Liebe, dass heute für uns erfüllt wurde: „Und es soll geschehen: Anstatt
dass zu ihnen gesagt wurde: ,Ihr seid nicht Mein Volk,‘ sollen sie Kinder des
lebendigen Gottes genannt werden.“ So können wir erkennen, dass Gott uns
gerettet hat, indem Er im Fleische zu uns gekommen ist und uns die Liebe Seiner
Gerechtigkeit zugänglich gemacht hat, weil wir Mängel vor Gott hatten.
Dass Sie uns ich von all unseren Sünden vor Gott
gerettet sind, ist die erlösende Liebe, die in der Gerechtigkeit Gottes geplant
wurde. Um von all unseren Sünden durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit
Gottes erlöst zu werden, ohne dass unser Herz sich verhärtet, ist nur durch
den Glauben an die Wahrheit möglich. Außer diesem Weg des Glaubens gibt es keine
andere Möglichkeit den Sünderlass zu empfangen. Wir werden alle mit einem sturen
Herzen geboren, aber das Wort Gottes kann gegen unser Herz und unseren Starrsinn
gewinnen. Unser Herz wird dann vom Frieden Gottes beherrscht werden. Wenn Sie
an Gott glauben, wird die Gerechtigkeit Gottes Ihr eigen werden.
Würde das Evangelium der Wahrheit, das die Gerechtigkeit
Gottes enthält und das wir predigen, nicht existieren, sähe sich jeder auf dieser
Welt seiner eigenen Zerstörung gegenüber. Ohne diejenigen, die das Evangelium
von Wasser und Geist verbreiten, würde die ganze Welt ihre Hoffnung verloren
haben. Gäbe es nicht diejenigen, die in die gerechte Liebe Gottes gekleidet
sind, wäre die Welt bereits an ihrem Ende und jeder wäre für seine Sünden gerichtet
worden. Aber Gott hat diese Erde denen von uns, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit
glauben, überlassen. Wir können Gott nur dankbar sein, dass Er trotz unserer
vielen Schwächen und Mängel durch uns arbeitet.
Der Glaube, der in die Liebe der Gerechtigkeit
Gottes gekleidet ist, ist die Gerechtigkeit, die aus der Taufe Jesu und aus
Seinem Blut am Kreuz kommt. Der Glaube an die Gerechtigkeit Gottes findet man
in einem Herzen, das an die Taufe Jesu und an Sein Blut glaubt. Durch unseren
Glauben an Seine Gerechtigkeit werden wir von unseren Sünden erlöst. Diese Wahrheit
ist der Plan, die Vorbestimmung und die Auswahl, die Gott für uns erstellt hat.
Gott hat gesagt, dass jeder, der an das Wort Gottes
glaubt, das Seine Gerechtigkeit in Jesus Christus erfüllt, von seinen Sünden
gerettet wird. Man sieht sich der Zerstörung nicht gegenüber, weil die Gerechtigkeit
Gottes nicht alle Sünden ausgelöscht hat, sondern weil man in seinem harten
Herzen nicht daran glaubt.
Wir müssen unsere Herzen fromm vor dem Wort Gottes
machen und an das Evangelium von Wasser und Geist glauben. Unser Herz muss vor
Ihm knien. Wir wurden durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes
gesegnet. Er hat uns von all unseren Sünden gerettet, weil Er so viel Gnade
mit uns hatte. Wir danken Ihm. Wir, die wir an die Gerechtigkeit Gottes glauben,
müssen uns wegen nichts schämen. Im Gegenteil, wir haben jeden Grund dazu, stolz
auf Seine Gerechtigkeit zu sein.
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Dass Gott uns vollständig von unseren
Sünden gerettet hat, liegt daran, dass wir vor Ihm mangelhaft sind
– preisen Sie den Herrn für diese Rettung! Um von Gott geliebt zu
werden, müssen wir an Seine Gerechtigkeit glauben können.
Kennen Sie diese Gerechtigkeit Gottes? Wenn das
so ist, dann glauben Sie daran. Die gerechte Liebe Gottes wird dann in Ihr Herz
kommen. Möge Ihr Glaube an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes, die Er für Sie
geplant hat, frei von Missverständnissen sein.
Möge die Liebe der Erlösung, die Gott für Sie
erstellt hat, in Ihr Herz kommen. Hallelujah! Ich danke dem dreieinigen Gott,
der uns zu Seinen Kindern in Seiner Gerechtigkeit gemacht hat.
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